25 Jahre Kunstbanane

Der „Bananensprayer“ Thomas Baumgärtel feiert noch bis zum 17.7.  sein 25-jähriges Bananenjubiläum mit einer wunderbaren Ausstellung im museum für verwandte kunst  in Köln. Die „Bananen-Wunderkammer bietet etliche Exponate, z. B. die erste Sprühschablone von 1986, „verkunste“ Stafanzeigen wegen Sachbeschädigung, einen Brief der Galerie Zander, in dem flehend darum gebeten wird, die von einem Anstreicher übermalte Banane auf der Fassade zu erneuern und vieles mehr.

Thomas Baumgärtel - Freiheit für die Kunst

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museum für verwandte kunst
Genter str. 6
50672 Köln
Tel +49.221.9321723
Do-So 15-18 Uhr

 

PS: Bei mir im Viertel gab es mal eine kleine feine Galerie, und die Hausfassade bekam eine Banane. Nun ist die Galerie weg und die Banane ziert jetzt einen T-Shirt Laden.  Somit ist die Banane nicht nur eine Markierung für Kunstorte, sondern auch – Achtung, jetzt wird es pathetisch – Mahnmal für verloren gegangene Kunstorte.

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Spannendes Projekt: SuperCell, the Synthetic Biology Supermarket

Ein kollaboratives Kunst- und Wissenschaftsprojekt in Kooperation vom Institute of Pharmacy and Molecular Biotechnology der Ruprecht-Karls-Universität  Heidelberg und dem Media Art Department der Bauhaus Universität Weimar. Das Projekt nimmt Teil am iGEM Wettbewerb des MIT.
http://www.super-cell.org/shopping/featured-products/
„Super Cell is a fictional supermarket website offering speculative products related to Synthetic Biology and our project for iGEM 2010. Our goal is to make possible everyday applications and implications tangible by translating them into products that could fill the supermarket shelfs. Through this we hope to foster a discussion about Synthetic Biology that includes different scientific disciplines as well as the general public.“

Am 15 März 2011 gibt es dazu eine Radiosendung auf 1Live

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art 2.0 Lichtspielabend am 20.5.

Musik aus dem Internet herunterzuladen ist mittlerweile für viele Menschen zur absoluten Selbstverständlichkeit geworden, die Musikindustrie sieht ihre Existenz bedroht. Dienste wie Google News liefern eine individuell zusammengestellte Nachrichtenübersicht, dagegen wehren sich die Verlage. Allerdings kümpfen nicht alle Urheber um Restriktionen und den Schutz ihrer Werke: Immer mehr Kreative arbeiten beispielsweise mit Creative Commons-Lizenzen, eine Remix-Kultur hat sich entwickelt, Bands stellen ihre Alben kostenlos ins Netz.

Mit dem heiss diskutierten Thema Urheberrecht beschäftigt sich „Good Copy, Bad Copy“ <http://www.goodcopybadcopy.net/>, eine Dokumentation aus Dänemark.

art 2.0 <http://www.art-zweinull.de/> zeigt diesen Film (Dauer: 60 Minuten) und lädt zur anschließenden Diskussion ein.

Zeit: Donnerstag, 20. Mai, Einlass 19:00 Uhr, Beginn 19:30 Uhr
Ort: sym.net, Hansaring 78, 50670 Köln.

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