Kreativmethoden aus dem Theaterproberaum

Anke von Heyl aka Kulturtussi hat eine Blogparade zum Thema Kreativmethoden eröffnet und dafür ihr Methoden-Schatzkästchen geöffnet. Bemerkenswert – werden diese Methoden doch gerne wie ein Geheimnis gehütet. Tatsächlich? Nach dem Motto „sharing is caring“ und wie Kerstin Hoffmann trefflich formuliert „Verschenke was Du weißt, verkaufe was Du kannst“, können wir KreativarbLangsam fängt Fleischeiter doch nur so voneinander profitieren.

Da ich selber schon sehr von Ankes Methoden profitiert habe (ich sage nur ABC Listen – eine Offenbarung) möchte ich gerne ein paar für mich aufschlussreiche Erfahrungen aus dem Schauspieltrainig teilen.

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Als ich einmal mit Rembrandt in Krakau war

Ein Teil der Alten Pinakothek in München wird zwecks Renovierung über den Sommer geschlossen. Das war der Auslöser für diese fabelhafte Aktion: Das Selbstbildnis des jungen Rembrandt wird in die Sommerfrische geschickt. Jeder konnte sich bewerben, eine Kopie des Gemäldes mit auf seine Reise zu nehmen. Einzige Bedingung: Die Reise mit #MyRembrandt in den sozialen Netzwerken zu dokumentieren. Ich las davon, war sofort begeistert und bewarb mich. Sehr schnell bekam ich Antwort und nur wenig später kam Herr van Rijn bei mir an und wir konnten gemeinsam den Trip nach Krakau antreten.

Kleines Reisegepäck

Kleines Reisegepäck

Das Bild war dann doch etwas größer und schwerer als ich dachte und ich war froh, ihn in mein kleines Handgepäck zu kriegen. Am Flughafen hat man ihn gar nicht bemerkt.

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Übers fotografieren

Mit neun Jahren bekam ich meine erste Kamera. Ritsch Ratsch Klick  – die Älteren werden sich erinnern. Ab da habe ich mein unmittelbares Umfeld dokumentiert: mein Kinderzimmer, meine Eltern, Geburtstags- und Weihnachtsgeschenke, unseren Garten, unser Haus, unsere Straße.

Mein Vater hat auch immer schon fotografiert und wie es so seine Art war, immer akribisch und akkurat nach Lehrbuch. Er fotografierte allerdings nur die besonderen Dinge: Familienfeiern, Festtage und Urlaube.

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Best Blog Award : 11 Fragen, 1 Stöckchen

Ach sooooo geht das mit den Awards: man wird von einem freundlichen Menschen angesprochen und dann tackert man sich das Ding selber ins Blog! 😉

Nun denn, a Stöckchen again, welches ich von Wibke bekam.

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1. Wonach schmeckte Deine Kindheit?
Selbstgemachtes Eis aus der Tüte, Gulasch mit Rotkohl und Klößen, Hühnerfrikassee, Buttercremetorte, Streuselkuchen, Brötchen mit Butter und Salz, in Milchkaffee geditscht.

2. Feierst Du gern Deinen Geburtstag? Oder ist das ein Tag, der Dich eher gruselt oder gar lästig ist?
Sowohl als auch. Ich feier gerne, und lasse mich gerne feiern, aber es gibt Jahre, in denen ich mit dem älter werden hardere und damit nicht einverstanden bin. Dann verkrümel ich mich und mache irgendetwas besonderes  – alleine.

3. Tanzt Du gern? Und wenn ja: heimlich oder auch öffentlich?
Ja! #ArmeindieLuftwerf Egal, hauptsache die Musik geht mir in den Bauch.

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Meine Highlights 2013

Auf den Passagen als „Ausstellerin“ (Knochenjob) und das Design TweetUp

Das museum für verwandte kunst hatte wieder zur Gruppenausstellung geladen. Das Thema: KUHBA. Ich schummelte einen Jungbullen in die Kuh-Ausstellung. Wie immer war es unglaublich faszinierend, beeindruckend und inspirierend, wie vielfältig und unterschiedlich die Ergebnisse sind, wenn 70 kreative Menschen zu einem Thema arbeiten.
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20 Dinge über mich

Und wieder trudelt ein Blogstöckchen duch die unendlichen Weiten. Diese kleine Nabelschau ist mir sehr willkommen, lese ich das bei anderen doch so gerne. Ich wollte schon klammheimlich das sorgsam abgelegte Stöckchen bei Christoph aufnehmen, als es mir dann Wibke an den Kopf warf.

1. Ich kann keine Holzlöffel ablecken. Da kräuselt sich bei mir alles. Eis am Stil ist auch problematisch. Wenn es auf das Holzstäbchen zugeht, muss ich das Eis vorsichtig mit den Zähnen abknabbern, oder es bleibt halt Resteis dran.

2. Ich kann anderen Menschen nicht beim Zähneputzen zusehen – auch nicht im Film oder Fernsehen. (ähnlich wie oben)

3. Ich finde, al dente ist überbewertet. Ich mag Gemüse am liebsten, wenn es durchgekocht ist, dann hat es nämlich auch viel mehr Geschmack.
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Mein ministeck-Abenteuer mit RTL

Man soll ja vorsichtig sein, mit dem, was man sich wünscht.
Als ich mir irgendwann mal gewünscht habe, eine ganze Wand mit ministeck zu stecken, war mir nicht wirklich bewusst, was das bedeutet … aber manchmal werden Wünsche teilwahr.

Eines schönen Julitages klingelte mein Telefon und ein Fernsehredakteur war dran. Er hatte sich für eine neue Fernsehshow ein Spiel ausgedacht, bei dem die Anzahl von ministeck Steinchen geraten werden soll. Er war bei seiner Recherche im Internet auf mich gestoßen und nach einem ersten Treffen, diversen Besprechungen und Beratungen bekam ich tatsächlich den Auftrag ein sehr großes Doppelportrait von Günther Jauch und Thomas Gottschalk zu stecken.  Die Freude im Hause Vogel war natürlich sehr groß. Dass mich jemand im Zusammenhang mit ministeck im Internet findet und dann auch noch ein bezahlter Auftrag dabei rausspringt ist großartig!

Und dann auch noch Fernsehen! Was bedeutet, das ich beim stecken gefilmt werden und eine „Homestory“ über mich gedreht werden sollte.
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This Is How I Work

Und wieder habe ich ein Stöckchen erhascht. Nicole Hundertmark hat es mich rübergeworfen. Initiierte hat es  Isabella von Donnerhallen, die danach gefragt hat, wie andere BloggerInnen arbeiten. Hier ist die Auflistung der bisher Beteiligten.

BloggerIn Typ
Tja, eigentlich sehe ich mich gar nicht als Bloggerin, fast fühle ich mich ein bisschen als Hochstaplerin mich als Bloggerin zu bezeichnen, aber nun gut, ich habe ein Blog, also bin ich Bloggerin.
Das ganze begann mit einem Posterous Blog, in das ich ab und an mal ein paar Schnipsel reingeworfen habe, nach der Schließung von Posterous dann der Umzug zu WordPress.
Auch wenn das hier zufälligerweise der 3. Blogpost in diesem Monat ist, schreibe ich wirklich sehr selten und sporadisch. Inhaltlich ist es auch eher ein Gemischtwarenladen, mit dem Schwerpunkt Kunst, Design, Kultur.

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Essen, (Kunst, Design) und Internet

Ende Juni wurden Anke von Heyl, Wibke Ladwig und ich – aka Die Herbergsmütter  – zum Twonnerstag in der Plastikbar  des Lehmbruck Museums eingeladen, um Vorträge zu halten.

 Wibke präsentierte eine Neuauflage Ihres re:publica Vortrags Decoding a book, Anke berichtete von unserem Kultur auf die Hand zum Internationalen Museumstag  und ich dachte mir, ich erzähle was über Essen, Kunst, Design und Internet – einem Thema, das mir am Herzen liegt und mit dem ich mich schon lange beschäftige.
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Was machen Sie eigentlich beruflich? – Patchwork rocks!

Gute Frage. Und oft komme ich ins stolpern, wenn ich sie beantworten soll, bzw. sage ich etwas anderes – je nach dem wer mich das in welchem Zusammenhang fragt.

So nehme ich die Blogparade  von Wibke Ladwig gerne zum Anlass, um mich selber zu sortieren.

Wenn ich Wibke richtig verstanden habe, geht es nicht unbedingt darum einen Beruf zu erklären  – obschon es mich auch interessieren würde, was Astrophysiker oder Förster so den lieben langen Tag machen – sondern die in den letzten Jahren entstandenen Tätigkeitsfelder zu beschreiben, für die es (noch) keine Namen gibt.

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