Vine Typologie | Kochen / Musik / Mashups & Remixe

Kochvines/Food

Vine - Kochen und Musik

 

Wie in allen Sozialen Netzwerken ist auch auf Vine das Thema Food ein großes. #vinewhatyoucook, #6secondfood sind die Hashtags, denen man folgen kann. Kinderköchin, Trowel and Fork, Samantha sind meine Folgeempfehlungen. Bei Samantha gibt es auch immer noch einen Jazz-Song zum Rezept. Und den coolen #Tomatoman von der Niederländerin Steffie liebe ich über alles.

 

 

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Wie die klassische Musik in mein Leben kam.

Ich habe mich fast mein Leben lang mit klassischer Musik schwergetan. Als Kind war das die uncoole Musik, die meine Mutter hörte, im Musikunterricht der Unter- und Mittelstufe haben wir gefühlt jahrelang nur die Lebensdaten von Bach und Mozart durchgekaut, mal das eine oder andere Musikstück gehört. Darüber hinaus hat uns die unwirsche Lehrerin mit viel Theorie beworfen, die mich nicht erreichte. (Musik: 4-5).
Ansonsten bin ich ein großer Popmusikfan mit einer Vorliebe fürs Elektronische.

Beethovenfest 20122012 begegnete ich dann bei Twitter dem Beethovenfest und ich weiß auch nicht mehr genau wie es war, auf jeden Fall gab es diese Einladung zum Tweetup für das Public Viewing auf dem Münsterplatz. Das Eröffnungskonzert wurde live aus der Beethovenhalle übertragen, der Platz war pickepacke voll, es gab ein bisschen Rahmenprogramm,  für die „VIPs“ – zu denen wir Twitterer gehörten –  gab es einen abgetrennten Bereich mit Tischen und Stühlen und Catering. Dort saßen wir dann also, eine illustre Runde von Twitterern und Bloggern, teilweise Fachleute der klassischen Musik, aber auch so Unbedarfte wie ich. Und dann das Konzert: City of Birmingham Symphony Orchestra unter der Leitung von Andris Nelsons mit Brahms Nänie und Beethovens Neunter.

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Wie die englische Musik in mein Leben kam

Ende der 6winstonfrancis0er, Anfang der 70er war einer meiner Onkel mit einer Frau zusammen, die bei EMI Electrola gearbeitet hat. Als sie einmal zu Besuch bei uns waren, bekam ich einen Packen Singels geschenkt. Ich war damals sechs oder sieben, hatte zwar schon die Musik für mich entdeckt, aber in der Welt der Popmusik war ich noch nicht bewandert. Mein Vater war nicht sehr  musikaffin, meine Mutter schon mehr, hörte Klassik und Schlager.
Damals war die Welt noch eine komplett andere, denn ich war Frühaufsteherin, meine Eltern Langschläfer und ich habe etliche Sonntagmorgen alleine im Wohnzimmer verbracht. Ich habe das geliebt, denn es war ein gefühlt selbstbestimmtes Leben in der Erwachsenenwelt. Ich habe gespielt, gemalt und Musik gehört. Entweder die Platten meiner Eltern oder Radio. Und da entdeckte ich die „englische Musik“.

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