#Passagen Nachtrag – Slow glow lamp | Droog

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Im Droog-Shop, der für die Dauer der Passagen auf der Venloer Straße aufpoppte, hat es mir die Fettlampe Slow glow lamp angetan. Ein Erlenmeyerkolben ist mit pflanzlichem Fett gefüllt. Im kalten, festen Zustand ist das Fett weiss. Je länger die Lampe an ist und je mehr Wärme entsteht, verflüssigt sich immer mehr von dem Fett und es wird gelblich. Somit ändert sich sehr langsam die Lichtfarbwirkung.

Was ich mich frage ist, wieviel Sauerei ist es, wenn man das Leuchtmittel mal austauschen muss, denn für 395 EUR sollte das kein Einwegprodukt sein.

Edit, 22. Februar 2013: Inzwischen arbeite ich für Neue Objekte und habe hautnah mit der droog Kollektion zu tun. Das Leuchtmittel der Slow glow lamp steckt in einer Glasröhre und hat natürlich keinen Kontakt mit dem Fett und kann ohn eweiteres ausgewechselt werden.

#Passagen Nachtrag – diverse

Blöd ist, wenn man sich bei dem strammen Passagenprogramm eine kleine Mittagsrunde zusammenstellt und dann feststellen  muss, dass die eine oder andere Location erst um 15 oder 16 Uhr zu öffnen geruht. Tja, belgisches Viertel, dann findest Du hier eben nicht statt.

Auf der Gladbacherstraße/Highway war diese Post-it Installation von Leitwerk ein eyecatcher.

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Experimentelle Fotohängung in der alten Cremefabrik. Präsentation Kolormagazin

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Bei Design braucht Täter  sind mir die Türen von Marisa Richter aufgefallen.  Statt Lüftungsgitter, wie sie z. B. für Badezimmertüren oder Türen in Passivhäusern gebraucht werden,  werden Landschaften oder florale Formen in das Türblatt gesägt. Leider habe ich kein Foto gemacht und die Website gibt auch nicht viel her, weshalb jetzt hier Bilder aus der Broschüre herhalten müssen.

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