Es ist schon seltsam, jedes Mal, wenn ich im Dezember anfange, mir Gedanken über den Jahresrückblick zu machen, denke ich “was für ein besch… Jahr”. Dann schaue ich in meine Fotos und Aufzeichnungen und stelle fest: Ach war ja gar nicht so schlimm, da war auch viel Schönes dabei.
Wie kommt das nur, dass – zumindest bei mir – das Negative so nachdrücklich im Vordergrund bleibt und das Schöne und Gute immer erst hervorgekramt werden muss?
Was in diesem Jahr wirklich katastrophal war, war meine berufliche Situation. Ich glaube, ich habe noch nie so wenig gearbeitet, so wenig Aufträge bekommen. Das ist wirklich schlimm, denn ich habe als Freiberuflerin keinerlei Ansprüche auf irgendwelche Unterstützung und das Gesparte zerrinnt mir zwischen den Fingern. Das muss sich 2026 radikal ändern. Hier habe ich mal aufgeschrieben, was ich kann und gerne tun würde.
Aber nun der Blick auf 2025: Der Jahresrückblick mit höchstens zwei Fotos pro Monat, nach einer Vorlage von Joel.