Jahresrückblick 2025

Es ist schon seltsam, jedes Mal, wenn ich im Dezember anfange, mir Gedanken über den Jahresrückblick zu machen, denke ich “was für ein besch… Jahr”. Dann schaue ich in meine Fotos und Aufzeichnungen und stelle fest: Ach war ja gar nicht so schlimm, da war auch viel Schönes dabei.

Wie kommt das nur, dass – zumindest bei mir – das Negative so nachdrücklich im Vordergrund bleibt und das Schöne und Gute immer erst hervorgekramt werden muss?

Was in diesem Jahr wirklich katastrophal war, war meine berufliche Situation. Ich glaube, ich habe noch nie so wenig gearbeitet, so wenig Aufträge bekommen. Das ist wirklich schlimm, denn ich habe als Freiberuflerin keinerlei Ansprüche auf irgendwelche Unterstützung und das Gesparte zerrinnt mir zwischen den Fingern. Das muss sich 2026 radikal ändern. Hier habe ich mal aufgeschrieben, was ich kann und gerne tun würde.

Aber nun der Blick auf 2025: Der Jahresrückblick mit höchstens zwei Fotos pro Monat, nach einer Vorlage von Joel.

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Rückblick 2023

Inzwischen zum dritten Mal – also nun Tradition – der Jahresrückblick mit maximal zwei Fotos pro Monat nach

Kurz und knapp: Es war ein beschissenes Jahr, hatte aber auch seine Momente.

Januar

positiver Corona-Test

Nachdem das Jahr mit einer tollen Silvesterfeier so vielversprechend begann, hat mich Ende des Monats COVID umgehauen. und das war dann auch so eine Progose für den Rest des Jahres. Ich habe Corona-Tagebuch geführt.

Vorher hatte ich mich wieder mit meinem kleinen Rechercheprojekt zu der Villa in Nippes beschäftig, mich mit Freundinnen getroffen und ein paar Videos für den Job gedreht.

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Rückblick 2021

Via Anke Gröner habe ich das Jahresrückblickprojekt von Joël entdeckt. Schöne und kniffelige Idee, das Jahr auf zwei Fotos pro Monat zu reduzieren, aber das gibt auch nochmal einen anderen Fokus. (Die Spielregeln dazu gibt es hier).  Ich habe das jetzt mal für 2021 gemacht.

Januar

Kaiser Wilhelm Museum, Krefeld

Kaiser Wilhelm Museum, Krefeld

Am Kaiser Wilhelm Museum in Krefeld vorbeispaziert und mich gefreut, dass der Platz davor Joseph-Beuys-Platz heißt und darüber geärgert, dass durch die Neugestaltung die hübsche kleine Rasenfläche verschwunden ist und der ganze Platz versiegel wurde. Stadtverwaldung statt Stadtverwaltung – Beuys ist auch hier leider nur ein Lable. 🙁

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