Medienkunstfestival Futur 21

Welche Zukunft hat die Zukunft? Das vom Landschaftsverband Rheinland (LVR) und Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) gemeinsam initiierte Medienkunst-Festival Futur 21 regt an, über die Zukunft der Arbeit, über Nachhaltigkeit und Klimakrise, den Einfluss der Digitalisierung sowie über die Grenzen von Wachstum und Konsum nachzudenken. Jede Woche war einem Schwerpunktthema gewidmet: Arbeit, Energie, Ressourcen und Fortschritt. Und das alles mit dem Mitteln der Kunst, von Design und Gaming. Der geniale Coup war, dass das Festival in 16 Industriemuseen in NRW stattfand. Also an Orten, die an längst vergangene Technologien erinnern, die aber zu ihrer Zeit State of the Art waren.

Eine große Freude war es für mich, dass ich beauftragt wurde, via Instagram darüber zu berichten. Ich habe mir an jedem Eröffnungswochenende einen Ort herausgepickt, den Instagram Kanal Futur 21 übernommen und eine Story dazu gemacht.

Wochenthema Arbeit – Zinkfabrik Altenberg in Oberhausen

Die Zinkfabrik Altenberg ist eigentlich wegen Renovierung, vermutlich noch bis 2023 geschlossen. Sie war aber für das Festival temporär geöffnet. In der großen Halle waren Arbeiten von Davide Quayola und von Justine Emard zu sehen.

Quayola hat einen Industrieroboter so programiert, dass er Skulpturen aus großen Kunststoffblöcken herausarbeitete. Die erste Frage, die sich aufdrängt ist: Werden Roboter irgendwann Skulpteure ersetzen? Nein, sicher nicht, denn der Roboter kann natürlich nicht kreativ arbeiten, er braucht eine „Anleitung“. In Quayolas Arbeit Sculpture Factory geht es um den Prozess, dem Roboter als Performer. Für Quayola ist die Maschine Mitwirkende,die helfen soll, neue Visionen und neue Ästhetiken zu entdecken. Inspiriert von Michelangelos non-finito Skulpturen, fertigte der Roboter unterschiedliche Stadien der Skulpturen. Vorlage war der Raub der Persephone von Gian Lorenzo Bernini. Warum Quayola ausgerechnet diese Skulptur ausgewählt hat, konnte ich nicht klären. Je länger ich dem Roboter bei der Arbeit zusah, desto menschlicher schien er mir, was aber sicher an der Form und Gestaltung liegt.

SOUL SHIFT / Justine Emard *

In dem kurzen Video von Justine Emard treffen zwei humanoide Roboter unterschiedlicher Generationen aufeinander. Die Frage ist, können sie, mit rudimentären KIs ausgestattet, durch Sensorik und Gestik ihrer Umgebung und eigener Präsenz bewusst werden und voneinander lernen. Sie scheinen miteinander zu kommunizieren. In einer Sprache, die wir nicht verstehen. Wie entstehen Wissen und Identität? Diese Begegnung der beiden Roboter hat so tatsächlich stattgefunden, war nicht inszeniert. Justine Emard beschäftigt sich seit 2016 mit dieser Thematik, mit der Entwicklung von KI, humanoiden Robotern, künstlichem Leben und künstlicher Intelligenz, Neurowissenschaften, Objekten, organischem Leben. In Anbetracht dieser komplexen Thematik, fand ich ihr Video dann seltsam unberührend.

Ein kurzer Shuttle zum Peter Behrens Bau, wo die dauerhafte Installation FUTURE_GRID von Mischa Kuball * eröffnet wurde. Auf ausgewählte Fragmente industrieller Großmaschinen wird ein Lichtgitter projiziert, dazu hat jedes Objekt eine Soundinstallation. Kuball hat dafür Sonae, Xambuca und Gudrun Gut mit Kompositionen beauftragt. Schüler:innen Schüler der Christoph-Schlingensief-Schule haben frei zu den Industrieskulpturen assoziiert, diese Texte kann man sich vor Ort über einen QR-Code abrufen. Das fand ich sehr amüsant, denn die jungen Leute haben natürlich überhaupt keine Ahnung, wofür diese Maschinenteile mal gebraucht wurden (ich im Übrigen auch nicht) und sie haben aus ihrem eigenen Wissen heraus Ideen dazu entwickelt. So sagt z. B. einer, dass ein Maschinenteil ein Zeitportal sein könnte. Ein super Konzept, das Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verbindet. Mich hat nur die Umsetzung nicht ganz überzeugt, denn die Projektionen haben die Maschinenteile komplett überlagert. Ich hätte es besser gefunden, wenn man sie zumindest ansatzweise noch hätte erkennen können. Die Soundinstallationen waren nicht immer zu hören. Ob das nun Absicht war, damit sie sich nicht gegenseitig überlagern, oder ob das kaputt war, kann ich nicht beurteilen. Mir kam es kaputt vor. (Aber das ist eigentlich eine Designkritik. 😉 )

Wochenthema Energie: Joanie Lemercier in der Zeche Hannover in Bochum

Das starke, 26 minütige Video Slow Violence ist eine Arbeit zum Braunkohletagebau Garzweiler. In brillanten Bildern zeigt es die Entwicklung vom Hambacher Forst, der zu 90% vernichtet ist, die Zerstörung von Immerath inklusive den Abriss des Doms vom 1893, über den Kohleabbau und die Arbeit des gigantischen Baggers, die endlos erscheinende Fläche der verletzten Landschaft die wie eine offene Wunde wirkt, bis hin zu einem zaghaft optimistischen Ausblick mit Bildern von Protestierenden und Demonstranten, die aber dennoch von der Polizei verfolgt und eingekesselt werden.

Wer die Möglichkeit hat, das Video zu sehen, sollte es tun. Es macht betroffen und stellenweise hat sich mir der Hals zugeschnürt. Joanie Lemercier ist sehr daran interessiert, es weiter weltweit zu zeigen. Wer also Möglichkeiten hat, z. B. im Rahmen einem Film-, Kunst-Festivals oder aktivistischer Aktionen, möge mit ihm Kontakt aufnehmen. (Er ist ein sehr sympathischer, kommunikativer und aufgeschlossener Mensch)

Eingebettet war das Video – es wurde auf einer sehr großen Leinwand draussen gezeigt – in eine zauberhafte Laserinstallation, die die Bäume rundherum bestrahlte. Leider kommt das auf meinen Handyfotos und -videos gar nicht so gut rüber. Aber es war sehr passend und poetisch.

Wochenthema Ressourcen: Tuchfabrik Müller in Euskirchen.

Ausstellungskatalog: Must haveHier habe ich die Zeit genutzt und mir auch noch die Sonderausstellung „Must have – Geschichte, Gegenwart, Zukunft des Konsums“ anzuschauen. Sie steigt ein in der vorindustriellen Zeit, in der Menschen nicht viel mehr besaßen, als die Dinge für das tägliche Leben und sie endet mit einem Blick in die nahe Zukunft und welche Möglichkeiten es jetzt schon gibt, den Massenkonsum zu begrenzen. Neben vielen schönen Objekten, die es zu sehen gibt – und vielen Texten, die zu lesen sind, haben mich besonders sie 30 bis 50 Jahre alten Spiegeltitel erschreckt. Die lesen sich so aktuell, als hätte sich in den vergangenen Jahrzehnten nicht viel geändert.

(Es ist ein Begleitkatalog erschienen, ISBN 978-3-945060-08-7)

Spiegeltitel

 

Aber dann ging es zu Künstlergespräch mit Tim Berresheim. Er sprach ausführlich über seine digitale – Augmented Reality – Skulptur. Den story-basierten Augmented Reality-Parcours Follow the Future, den er gemeinsam mit Anita Augustin und Tobias Raschbacher entwickelt hat, konnten wir leider nicht durchlaufen, denn der funktioniert nur bei (Tages-) licht. Aber der bleibt dauerhaft in der Tuchfabrik Müller. Außerdem kann der Parcours noch in der Ziegelei Lage, Zeche Nachtigall und der St. Anthony-Hütte ausprobiert werden.

Seine AR-Skulptur in der Halle konnten wir aber sehen. Tim Berresheim hat dafür Objekte aus der Tuchfabrik eingescannt, Objekte aus seinem Repertoire hinzugefügt und so eine digitale Assemblage komponiert. Leider kann man das alles nur mit Apple-Geräten sehen, aber vor Ort werden I-Pads zur Verfügung gestellt. Berresheim hat ursprünglich Malerei studiert und für ihn ist AR eine Möglichkeit, das Bild aus der Zwei- in die Dreidimensionalität zu bringen. Für die ortsspezifische Arbeit kann er genau die Objekte auswählen, die ihn bewegen und in einen entsprechenden Kontext bringen. Er möchte das Digitale emotionalisieren. Für ihn hatte die Arbeit in der ehemaligen Tuchfabrik noch eine persönliche Bedeutung, denn seine Oma hatte eine Weberei.

Flightgraf, deren Videoprojektion auf der Fassade der Tuchfabrik zu sehen war, waren aus Japan nicht angereist und die Zoomschalte hat leider auch nicht geklappt. Coronabedingt hatten sie gar keine Möglichkeiten, sich den Ort selber anzuschauen und Materialien zu sammeln, deshalb wurde ihnen alles zugeschickt. Ich mag Fassadenprojektionen sehr und auch diese ist toll. Sounds und abstahierte Formen der alten Webstühle mischen sich mit Linien zu Mustern – wie Fäden zu Stoffen.

Der zweite, erzählerische Teil von Roman Hagenbrock verdeutlicht den massiven Ressourcen- und Energieaufwand bei der Produktion von Kleidungsstücken. Die Hammeraussage war für mich aber, dass in Deutschland jährlich um die 230 Millionen unverkaufte und fabrikneue Kleidungsstücke aus den Läden entsorgt werden. Produktion für die Mülltonne, was für ein absurder Wahnsinn.

Wochenthema Fortschritt: Ratingen, Witten und Dortmund.

Spontan bin ich unter der Woche zu einer Presse-Preview nach Ratingen in die Textilfabrik Cromford gefahren. Dort wurde die Fassadenprojektion Pluriversum von Parisa Karimi gezeigt. An der Einrichtung der Projektion wurde noch gearbeitet, aber wir konnten einen Teil der Arbeit auf dem Computer sehen. Das hat mich wirklich beeindruckt. Parisa Karimi hat unendlich tief in der Geschichte der Textilfabrik recherchiert. Für mich ist sie ja in ihrer Präsentation im 18. Jahrhundert verortet und ich wusste gar nicht, dass sie bis 1977 existierte und somit natürlich auch eine Geschichte der Zwangsarbeiter:innen während der Nazizeit und eine Geschichte der Gastarbeiter:innen in den 50er bis 70er Jahre hat. All das hat Parisa Karimi in ihrer Arbeit verwendet. Sie hat mit Zeitzeug:innen bzw. mit ihren Nachfahr:innen gesprochen, hat Filme, O-Töne, Texte, Animationen in ihrer poetischen Arbeit verwendet. Die Arbeit schreit danach, irgendwie dort im Haus zu bleiben und ich wünsche und hoffe sehr, dass das irgendwie möglich gemacht wird.

Zeche Nachtigall, Witten

Auf meinem Weg zur Eröffnung in Dortmund habe ich auf der Zeche Nachtigall in Witten Station gemacht. Hier gibt es richtig viel zu entdecken: Es gibt Grubenschächte zu besichtigen, die ehemalige Ziegelei, einen Steinbruch, eine Schmiede, einen Kohlekahn – das ganze Gelände kam mir vor, wie ein riesiger Abenteuerspielplatzt – für Kinder und Erwachsenen. Aber eigentlich war ich dort, um endlich den AR-Parcours Follow the future von Tim Berresheim, Anita Augustin und Tobias Raschbacher zu machen und das war auch ein kleines Abenteuer. Konnten wir den bei der Eröffnung in Euskirchen nicht machen, weil es dunkel war, knallte mir nun die Sonne auf das (ausgeliehene) hochspiegelnde I-Pad.

Es wird die Geschichte des Ortes erzählt (von einem grandiosen Sprecher! Ich habe leider nicht herausfinden können, wer das ist), ganz toll erzählt und visuell umgesetzt. Man muss die Objekte “einfangen”, dann kann man kleine Aufgaben lösen und wird zum nächsten Objekt geführt. Wirklich sehr prima, Wenn nur das I-Pad nicht nach wenigen Sekunden gefühlte Tonnen wiegen würde, denn man muss es die ganze Zeit relativ hoch halten. Mitten in der zweiten Station war der Bildschirm plötzlich schwarz: Akku leer. Ich war wohl bei 37% losgegangen, also ist die Anwendung ein echter Energiefresser, was in dem Gesamtzusammenhang ein bisschen absurd ist. Also zurück zur Kasse, ein neues Gerät ausleihen. Grundsätzlich ist das eine super Sache, einen Ort so zu erkunden, aber beim UX ist noch viel Luft nach oben. Vielleicht ist es angenehmer das mit dem eigenen I-Phone zu machen, obschon da der Bildschirm natürlich recht klein ist.

Zeche Zollern, Dortmund

Bei der Eröffnung in Dortmund gab es dann die nächste AR-Anwendung zu sehen. Die ist in der grandiosen Maschinenhalle der ehemaligen Vorzeige Zeche Zollern. Das Künstler:innen-Duo Refrakt hat dort einen Augmented-Reality Steinwald angelegt: SACRED GROUNDS Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem „neuen schwarzen Gold: seltene Erden. Denn das sind die Rohstoffe, die den heutigen Fortschritt befeuern, die unverzichtbar sind, um digitale Geräte zu bauen und eine Infrastruktur, die Digitalisierung ermöglicht. Refrakt haben 17 verschiedene Erze fotogrametisch aufgenommen, also 3D Scans angefertigt und die beinhalten alle die Materialien, die in digitalen Geräten verbaut sind: in Smartphones, Tablets, Compter, aber auch Elektroautos. Sie haben diese Erze in einer Augmented Reality in der Maschinenhalle platziert und man kann sich in diesem Steinwald bewegen. Man kann auf diese Objekte zugehen, kann mit ihnen interagieren und so auch die technischen Eigenschaften, die sie unseren Geräten verleihen, erfahren. Manche Objekte sind audiovisuell, in manchen ist im Inneren was zu finden, die Landschaft des Steinwalds verändert sich. Ein wichtiger Aspekt ist natürlich auch, dass die meisten Erze aus China und Afrika kommen und oft unter prekären Verhältnissen abgebaut werden. Wird sich das eigene Smartphone nach einem Blick hinter die Kulissen der nach außen hin sauberen digitalen Welt noch genauso anfühlen?

Von Justine Emard * gab es hier auch noch zwei Arbeiten zu sehen. Zum einen hängen in der Maschinenhalle riesige Banner, die technische Zeichnungen der Maschinen mit menschlichen Köpfen kombinieren. Sie greifen ihr Thema humanoide Roboter auf. Im Keller unter der Maschinenhalle war eine zauberhafte Installation Supraorganism zu sehen, die von einer künstlichen Intelligenz gesteuert wird. Mundgeblasene Glasobjekte hängen an Metallkonstruktionen. Die Module sind mit Bewegungssensoren und Motoren ausgestattet und über ein Netzwerk künstlicher Neuronen miteinander verbunden. Die zugrunde liegenden Daten basieren auf den Aktivitäten eines Bienenvolkes. Die KI berechnet Vorhersagen über zukünftige Bewegungsabläufe der Insekten und übersetzt sie in Licht und Sound. Durch die Bewegungen der Besucher:innen erwacht der künstliche Organismus ‘zum Leben’. Mensch, KI und Installation verbinden sich zu einem symbiotischen Supraorganismus, der immer neue Licht- und Klangsituationen produziert. Das Arbeiten mit Bienen ist arbeiten mit der Gegenwart. Die KI lernt von den Bienen. Kann man einer Maschine eine Seele gebe? Kann die KI uns helfen, das Verhalten von Bienenvölkern zu verstehen? Justine Emards Idee war, das Verhalten der Bienen zu decodieren um zu sehen, was wir von ihnen lernen können. Können wir lernen, wie sie sich organisieren und miteinander kommunizieren? Würde das zu einer besseren, friedlicheren Koexistenz führen?

Papiermühle Alte Dombach, Bergisch Gladbach

Ganz sponan war ich dann auch noch in der Papiermühle Alte Dombach, weil ich unbedingt sie Arbeit von Johanna Reich * sehen wollte.

Wandel der Zeichen: Sie hat sich mit dem Thema Papier als Trägermaterial für Handschrift auseinandergesetzt und der Frage, was passiert mit dem Kulturgut Schrift, wenn wir Texte nur noch tippen. Was geschieht mit dem Gedächtnis unserer Kultur, wenn es im Zuge der Digitalisierung immateriell wird? Und wird in Zukunft unsere Geschichtsschreibung in der Masse von Informationen versinken? Und was ist in dem Fall die Aufgabe von Museen?

Sie hat dafür mit Licht gemalt und einen ganzen Raum gestaltet. Projektionen und Videos, in denen sie malt, während auf ihr und dem Gemalten Schriftzeichen projiziert wurden. Die Projektion der Projektion. Amüsant fand ich, dass auch kleine Saugroboter, die mit LED Laufschrift versehen waren, durch den Raum fuhren. Also eigentlich fuhr nur einer, drei standen tot oder schlafend an der Wand. Auch hier habe ich mich gefragt: Ist das kaputt oder soll das so?

 

Mein Fazit

Ich fand dieses Festival grandios. Ich habe nicht mal die Hälfte gesehen, hätte aber am Liebsten alles gesehen. Allerfeinste, internationale Medienkunst in alten geschichtsträchtigen Gemäuern. Ein ganz großes Shout-Out für das kuratorische Team: Clemens Walter, Inga Seidler, Nada Schroer, Patrick Blümel!!!

Und ebenso für das Ausstellungsdesign und die visuelle Kommunikation, sowohl in 2D, als auch im Bewegtbild und Szenografie. Sehr fabelhaft fand ich, dass das Keyvisual auch als Objekt umgesetzt wurde und vor jedem Museum stand. Alle Häuser waren im corporate Blau illiminiert.

Ich erwähnte ja oben schon, dass ich die Kombination von zeitgenössischer Kunst und Industriemuseum  fabelhaft finde. Vor allem an den Punkten, wo sich die Künstler:innen speziell mit dem jeweiligen Ort und dessen Geschichte auseinandergesetzt haben. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft kongenial miteinander verknüpft.

Das war übrigens die erste Kooperation zwischen LVR und LWL. Das kann man sicher wiederholen.

 

Unsichtbarkeitsmaschine

Unsichtbarkeitsmaschine

 

* Bebilderung nicht möglich, wegen der Unsichtbarkeitsmaschine


Transparenz: Dieser Blogpost entstand im Rahmen einer bezahlten Koopration mit dem LVR. Meine Besuche in der Textilfabrik Cromford,  Zeche Nachtigall und Papiermühle Alte Dombach waren privat.

 

 

 

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